Die Suche geht weiter…

Wir starten mit Toröffnung des Camps… Es gibt verschiedene Wege und wir entscheiden instinktiv welchen wir nehmen wollen.

Wir entdecken Elefanten im Morgenlicht.

Wasserböcke, mit ihrer Zielscheibe um den Hintern…

einen südlichen Gelbschnabeltoko mit Wurm im Schnabel. Guten Appetit!

Vorbei an einer „Afrikanischer Büffel“ Herde und einem Glanzstar (?).

Dieser Dickhäuter hat sich wohl erschreckt. Jedenfalls hat er uns voll angetrötet und dann hat sich der weibliche Teil des Teams voll erschreckt, während der männliche Teil nur gesagt hat: Foto, Foto, Foto! Und tatsächlich ist ein ganz gutes Bild daraus entstanden…

Eine Gelenkschildkröte und ein Steinböckchen(?) sind auch schon unterwegs.

Wir kommen immer wieder an solchen Gespinsten vorbei.

Ansonsten fahren wir durch Wälder mit kurzen Bäumen, ein sicheres Zeichen, dass es hier Elefanten gibt. In der Mitte vom Weg sind Fußabdrücke von ihnen zu sehen.

Dann kommen uns 4 Elefanten entgegen. Wir halten rechts an und schalten den Motor aus, um sie passieren zu lassen.

Einer schlägt sich nach rechts in die Büsche, während die anderen Drei schön in einer Reihe auf uns zukommen. In einiger Entfernung bleiben sie stehen, nur einer kommt noch ein Stück weiter. Unser Puls hat sich doch etwas beschleunigt. So nah waren wir den großen Tieren noch nicht…

Der Vordere hat einen Ast wie eine Zigarette im Mund hängen. Mit dem Rüssel nimmt er ihn und schleudert ihn zur Seite. Wir müssen verhalten lachen. Die ganze Pose erinnert so an: „Was macht ihr hier in meinem Revier? Ich glaub, ich spinne!“ Etwas unschlüssig werden wir beobachtet. Und wie um uns zu beweisen, dass er keine Angst vor dem großen viereckigen Ding auf vier Rädern hat, pflückt er erst mal demonstrativ ein wenig an dem Baum herum, bis er sich dann schließlich dort auch entfernt. Die zwei anderen wählen sicherheitshalber auch den rechten Weg durch die Bäume und passieren uns ca 5m entfernt…

Es ist Nachmittag und die Sonne brennt. In der Hitze werden sich wohl auch die Tiere zurück ziehen. Wir fahren zu einer Wasserstelle, kochen Kaffee und machen Mittagspause.

Es ist noch nicht viel los,

doch je länger wir stehen, um so mehr Bewegung kommt auf.

Da sind wir schon froh, dass wir mit unserem „Haus“ unterwegs sind. Wir können einfach mit allen Annehmlichkeiten die uns Beule bietet warten was passiert. Im Gegensatz zu den ganzen Pkw, die auf ihren Sitzen fast wie festgeklebt sind…

So können wir dann Elefanten, Zebras, Gnus und all die anderen beobachten.

Dickhäuter gibt es reichlich zu sehen und sind ein beliebtes Fotomotiv…

Im Hintergrund streiten sich ein paar Zebras.

Es ist ein Kommen und Gehen…

Wir brechen wieder auf…

und machen einen Schnappschuss von einem Schakal.

Und wo so viele Elefanten sind, gibt es natürlich auch ganz schön viele Elefantenhaufen… Und in diesem hier hat es ganz schön gewuselt. Diese kleinen Kerlchen haben daraus Kugeln gerdeht…

Wir drehen noch eine Runde

und entdecken zum Abschluss noch ein paar Geier

und ein Pärchen Gaukler.

Im Abendlicht noch ein paar Elefanten

und wir sind zurück im Camp, die Tore schließen, der Wecker ist wieder gestellt.

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