Endlich, es wird wilder!

Wir verlassen das Camp und fahren weiter Richtung Süden. Laut Broschüre dürfte es langsam „wilder“ werden…

Wir kommen an einem großen Baobab vorbei, einschließlich Elefantenherde.

Da wirken selbst die Elefanten klein…

An einem Aussichtspunkt machen wir Bilder von der schönen Landschaft mit dem „Olifants River“

und beobachten einen Schreiseeadler und einen Sattelstorch im Flug.

Am Olifantsriver hat man durchaus schöne Aussichten…

Während wir so dahin fahren, entdecken wir auf einer kleinen Lichtung unser erstes Löwenrudel hier im Park, sogar mit Bewegung…

Und das ganz für uns alleine, denn tatsächlich ist im Moment hier oben noch nicht viel los. Wir verbringen teilweise Stunden, ohne ein anderes Fahrzeug zu sehen…

Bei der Überquerung eines Flusses

können wir noch einen Sattelstorch schön fotografieren.

Die Gegend verändert sich, die Bäume weichen einer Steppe…

Steinböckchen (?) und Riesentrappe stehen auch noch schnell im Bild,

als der männliche Teil des Teams auch noch ein Nashorn erblickt!

Die Windräder kommen noch aus alten Zeiten. Heute ersetzen Solarzellen die Funktion der Wasserpumpen.

Wir machen unsere nachmittägliche Pause am „Gudzanidam“

und wollen am späten Nachmittag am Fluss entlang zum Satara Rest Camp fahren, in der Hoffnung weitere „Katzen“ zu sehen.

Ein Gaukler

Doch daraus wird nichts, lediglich ein paar Gnus und Giraffen lassen sich in der Abendsonne sehen…

Im Camp unterhalten wir uns mit einer Südafrikanerin und erfahren, dass diese extreme Hitze von 40°C nicht normal ist. Um diese Jahreszeit (Dezember) sind es normalerweise um die 25°C…

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