Weiter, weiter, immer weiter…

Der heutige Tag startet mit 3 Fleckenhyänen

und einem schönen Sonnenaufgang, schon mal ein guter Anfang…

Wir entdecken Rappenantilopen in den Büschen

und können reichlich Elefanten auf einer großen, grünen Fläche beobachten.

Dieser kleine Kerl war etwas verstört durch unser Erscheinen.

Seine Herde war durch den Weg getrennt und er konnte sich nicht entscheiden wohin er nun gehen soll. Dann hat ihn ein anderer Elefant abgeholt und sofort wurde er in „Schutzhaft“ genommen.

Ein Chamäleon ist über die Straße „gemoved“, wie Michael Jackson im Video Moonwalk…

und „Mistdreher“ gab es auch noch einmal zu bestaunen.

Vorbei an einer Straußenfamilie

machen wir Rast am „Orpen Dam“.

Der weibliche Teil des Teams hält Riesenfischer, Sattelstorch und Nilgänse im Bild fest,

während der männliche Teil des Teams sein Nickerchen hält…

So langsam ist die Luft raus. Der männliche Teil frustriert, weil es keine „wilden, gefährlichen“ Tiere zu sehen gibt, der weibliche Teil von der Hitze und dem Schlafmangel in Mitleidenschaft gezogen. Ja, es ist kein Zuckerschlecken hier…

Ohne nennenswerte Tiersichtungen fahren wir bei Sonnenuntergang zurück ins Camp.

Das hört sich jetzt vielleicht für einige die das lesen überheblich an, aber wenn man täglich Zebras, Giraffen, Elefanten und all die anderen „normalen“ Tiere sieht, dann ist man nicht mehr überrascht, wenn die fünfzigste Giraffe am Wegesrand steht. Dann fährt man einfach weiter und das wars…

Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang unterwegs…

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