Das Aufstehen am Morgen, wenn der Wecker um 4:00 Uhr klingelt, fällt immer schwerer. Besonders frustrierend ist es dann, wenn man noch nicht mal Löwenfutter (Impalas) sieht, die eigentlich immer da sind…


Die Gegend ist ein bisschen bergiger geworden


und dann steht ein Pärchen Klippspringer auf dem Weg.
Sie zeigen irgendwie gar keine richtige Scheu, machen eher den Eindruck als suchen sie etwas.


Sie laufen ganz langsam eine ganze Zeit lang vor uns auf dem Weg her,
bevor sie dann zur Seite gehen und uns vorbei lassen.
Wir halten mal wieder an einem Damm an. In der Nacht hat es gewittert und die Temperaturen sind von 38°C auf 25°C gefallen. Der Himmel ist bedeckt, ist nicht so schön für die Bilder, aber wir genießen die kühleren Temperaturen. Wobei wir gerade mit Langarm T-Shirts hier sitzen…
Wasserbock,


Wasserschildkröten


und Nilpferde geben uns die Ehre…


Ein paar Vögel gibt es auch noch…



So sieht das aus, wenn jemand anhält und sich die Nachricht verbreitet, dass ein Leopard gesichtet wurde…
Jeder will was sehen, keiner hat was gesehen und derjenige, der damit angefangen hat, ist wahrscheinlich schon längst weggefahren und lacht sich eins, weil er alle verarscht hat…
Auf dem Weg zurück zum Camp entdecken wir nichts Spektakuläres mehr, nur noch ein paar Paviane, die sich entlausen.
„Und täglich grüßt das Murmeltier“… Früh raus, los fahren, Tiere suchen…
Und wenn sie dann plötzlich auftauchen, sind sie so schnell, dass es für ein Foto nicht mehr ausreicht… So geschehen, als 2 Rappenantilopen hinter einem Leoparden herjagen! Ja, richtig gelesen. Nicht umgekehrt!
Auf unserer morgendlichen Runde bekommen wir ein paar Büffel zu sehen, ansonsten bleibt es ruhig.


Wir verbringen den Nachmittag am kleinen See in der Nähe des Camps.


Man kann ganz gut beobachten, wie vorsichtig die Impalas zum Wasser gehen und trinken immer der Gefahr der großen Krokodile bewusst! Vor Kleineren haben sie anscheinend keine Angst…


Anderen macht die Anwesenheit von „Schnappi“ anscheinend nichts aus…
Heute kommen dem weiblichen Teil des Teams hauptsächlich Vögel vor die Linse…









Ein abgestorbener Baum dient den Webervögeln zum Nestbau.


Auf unserer „Abendtour“ machen wir nur wieder viele Kilometer, ohne nennenswerte Sichtungen…
















