Heute meint es die Tierwelt gut mit uns!

Um 5:39 Uhr entdecken wir von einer Brücke aus zwei Löwenmännchen.

Sie erheben sich gerade und machen sich auf den Weg. Wir vermuten ja, dass sie in der Kneipe versackt sind und sich jetzt mit dickem Kopf nach Hause schleichen, in dem festen Glauben, dass ihre Frauen mit dem Nudelholz warten…

Aber Spaß beiseite. Hier sieht man, welch ein Glück man haben muss, gerade zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, um diese Tiere zu sehen. Ein paar Minuten später und sie wären weg gewesen. Ein paar Minuten früher und sie wären da gewesen, man hätte sie aber nicht gesehen, weil sie im Gras gelegen haben…

Wir fahren noch ein Stück weiter und drehen dann um. Die kommende Strecke fahren wir morgen, wenn wir zum letzten mal das Camp wechseln.

Vorbei an zwei Schildkröten

und einer Fleckenhyäne

kommen wir wieder an der Brücke vorbei. Diesmal sind keine Raubtiere mehr zu sehen..

Um 7:34 Uhr bekommen wir noch ein Männchen vor die Linse

und gleich in der Nähe noch ein Gepard. Andere behaupten, er hätte Junge dabei gehabt, diese haben wir allerdings nicht gesehen.

Die Morgenrunde ist beendet und auf unserem Weg Richtung Camp entdecken wir am Straßenrand ein liegendes Impala. Wir gehen davon aus, dass gerade ein Baby auf dem Weg war.

Die Sonne ist zurück, es wird wieder heiß und so positionieren wir uns erneut an dem kleinen See.

Heute kann man wieder gut beobachten, wie vorsichtig die Impalas beim Trinken sind.

Kein Wunder, lauern doch die Krokodile zahlreich hier im Wasser…

Da wird schon den Kleinen zugeflüstert, wie gefährlich es sein kann…

und bei so viel Konkurrenz kommt es auch schon mal zum Streit!

Das Federkleid wird getrocknet

und geputzt.

Es wird gefischt,

gemeckert,

geplantscht

und getrillert…

Die Abendrunde war wieder unspektakulär!

Die letzten Tage im Kruger National Park stehen an.

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