Warten auf das Paket, ein Nervenkrieg!

Wir schreiben den 14.Oktober des Jahres 2025… Es war einmal ein Paar, welches sich aus Deutschland ein Paket nach Sambia in die Hauptstadt hat senden lassen. Sie haben gewartet und gewartet und hätten sie auf DHL gehört und sich auf sie verlassen, sie würden immer noch in Sambia stehen. Sie sind noch nicht gestorben, aber sie warten auch nicht mehr. Die Reise konnte weiter gehen! Aber von Anfang an. Wir richten uns bei Dylan auf dem Grundstück ein. Auch hier haben wir es mit wilden Tieren Mehr erfahren [...]

Tierischer Besuch

Wir genießen unseren Vormittag im Camp. Die meisten Anderen fahren auf Safari in den Park… Doch gegen 13:30 Uhr meldet der männliche Teil des Teams Elefanten unterhalb von uns… Der Fluss hat einen sehr niedrigen Stand und somit haben die Tiere genug Platz. Sie kommen aber recht dicht nach oben, da hier ein bisschen Grünzeug wächst. Dann kommt die Elefantenmama mit ihrem Kleinen auf den Platz. Es ist, als ob jeder die Luft anhält. Keiner Mehr erfahren [...]

Sambia, South Luangwa National Park

Wir reisen nun also zum zweiten Mal nach Sambia ein. Die Grenzgebäude sind groß und relativ neu. Alles wirkt sauber, aufgeräumt und ordentlich. Im Inneren treffen wir auf eine Reisegruppe, welche mit einem Reise-Lkw unterwegs ist. Wir unterhalten uns ganz nett und auch mit den Grenzbeamten haben wir unseren Spaß. Unsere schlechten Englischkenntnisse sind nicht immer von Nachteil. Der beste Satz vom Grenzbeamten „You made my day!“ Wir haben so viel gelacht... Da wir Mehr erfahren [...]

Das süße Leben geht weiter…

Wir checken in der Ngala Beach Lodge ein, verwöhnen uns mit Pizza und schauen uns die für Malawi bekannten Holzschnitzereien am Strand an. Allerdings hier viel zu teuer! Sonnenuntergang und Sonnenaufgang! Der weibliche Teil des Teams begutachtet die Mangos, welche bald reif sind und der männliche Teil kontrolliert noch einmal das Radlagerspiel. Es steht Mehr erfahren [...]

Malawi, wir machen Urlaub!

Die Grenzbeamten sind alle sehr hilfsbereit und freundlich. Wir bekommen unsere ersten Wörter ihrer Sprache beigebracht. Bis alles erledigt ist, dauert es seine Zeit, aber schließlich sind wir fertig und werden zurück zum Lkw begleitet. Wir bekommen unsere Unterlagen ausgehändigt und unterhalten uns ganz nett mit unserem Begleiter. Erst als wir ihn auf unser Wechselgeld ansprechen, versteht er nichts mehr. Das stimmt alles so! Äh, nein. Dann gehen wir doch einfach zurück in das Gebäude Mehr erfahren [...]

Sisalplantagen und Montezumas Rache

Wir kommen an großen Agavenfeldern vorbei und fragen uns, was damit wohl gemacht wird. Dann sehen wir auch noch gestapelte Blätter und zum Trocknen aufgehängte weiße Fäden… Wir fahren weiter, übernachten und sehen endlich mal wieder einen Sonnenuntergang. Uns kommt ein Dreirad mit diesen weißen Fäden entgegen. Der Sache muss jetzt auf den Grund gegangen werden. Der weibliche Teil des Teams Mehr erfahren [...]

Tansania, der Kili meint es gut mit uns

An der Grenze angekommen werden wir sofort von ein paar Massai-Frauen angesprochen. Sie wollen Schmuck und andere Sachen verkaufen. Wir wollen erst die Formalitäten erledigen und gehen ins Gebäude. Diesmal gibt es kein vierzehntägiges Transit-Visa. Der Beamte besteht darauf, dass es nur 7 Tage oder 30 Tage gibt. Na gut, dann eben 30 Tage… Bei den Formalitäten für den Lkw gibt es Probleme. Wir sollen unseren Fahrzeugschein per PDF an ein Handy von ihnen senden. Per PDF, nicht per JPG, was Mehr erfahren [...]

Kenia, leider nicht für uns…

Grenzübertritte sind immer ein wenig spannend, stecken voller Überraschungen (positiv wie negativ) und eigentlich gleicht keiner dem anderen… Ganz oft lauern schon „Schleuser“ auf einen, welche bei den Grenzformalitäten behilflich sein wollen. Sie zeigen einem den Weg, übersetzen, machen sich wichtig, und zu guter Letzt wollen sie natürlich Geld. Die wenigsten kann man leicht abwimmeln, die meisten hängen an einem wie eine Klette. Man bekommt Geschichten erzählt und wird teilweise einfach Mehr erfahren [...]

Äquatorüberquerung die 2.

Unsere Fahrt geht weiter, ein Blick auf den Lake George und schon nähern wir uns dem Äquator. Upps, von Norden her, was bedeutet, dass wir ihn schon überfahren haben… Auf beiden Straßenseiten gibt es ein Denkmal, beide noch nicht ausgepackt, dafür spiegelt sich Beule sehr schön in der Weltkugel… Überall sind noch Verbotsschilder und nichts lädt einen zum Verweilen ein. Hmmm, das Erste mal den Äquator zu erreichen (bei uns Kongo/Brazzaville) Mehr erfahren [...]

Transit durch den Queen Elizabeth NP

Wir fahren nach Westen und kommen auf wenige Kilometer bis an die Grenze zur Demokratischen Republik Kongo heran, um dann nach Norden zu schwenken und die freie Transitstrecke durch den Queen Elizabeth National Park zu nehmen. Was für eine tolle Strecke. Wir sehen Büffel, ein paar Affen (evtl. Colobus Affen / schwarz-weiße Stummelaffen), getarnte Nilpferde, einen Kronenkranich, eine nicht gerade Mehr erfahren [...]