Immer Richtung Osten, mit einem kleinen Abstecher

Nach den Feiertagen starten wir Richtung Nordost, langsam auf dem Weg in die Türkei. Wir haben ja jetzt schon einige Kilometer in Griechenland zurück gelegt… und leider müssen wir unsere Meinung, die wir uns auf der Peloponnes gebildet haben, revidieren. Griechenland und der Müll hier sind unglaublich! Wir dachten echt Italien sei schon schlimm, aber Griechenland übertrifft das bei Weitem. Hier wird Null Rücksicht auf die Natur und die Umwelt genommen. Am Straßenrand türmen Mehr erfahren [...]

Griechenland, wir kommen!

Die Fähre bringt uns über Nacht nach Griechenland und spuckt uns gegen 06:30 Uhr bei Regen in Igoumenitsa aus. Erster Halt: die Bucht wo 2014 unser erstes Albanien Abenteuer mit der „Kraxlkatze“ zu Ende ging, als wir auf die Fähre warteten. Ungefähr hier, aber zumindest auf dieser Reise damals, fiel die Entscheidung beim männlichen Teil des Teams, dass das Wohnmobil gegen einen Lkw getauscht werden muss. Am Abend werden wir durch einen schrillen Ton aufgeschreckt. Nach kurzer Mehr erfahren [...]

Immer noch wunderschön und doch verlassen wir Peloponnes fast fluchtartig…

Auf dem Weg zur Südspitze der Mani (des Mittelfingers), zum Kap Tenaro, werfen wir einen Blick auf die zum Teil verlassene Stadt Vàthia. Am Ende der Strasse dürfen wir wieder die herrlichen Farben des Wassers bewundern. Die Farben Griechenlands, Weiß und Blau... wir verstehen immer mehr, warum! Die kleine Wanderung zum Leuchtturm war auch sehr schön, wobei wir wieder mal feststellen mußten, dass unser 15jähriger Ole nicht mehr ganz so geländegängig ist. Leider Mehr erfahren [...]

Peloponnes, du bist so wunderschön…

Gleich der erste auserwählte Stellplatz reist uns von den Socken. Allein der Blick von oben ist schon fantastisch, mit den Füßen im Meer schon fast ein Traum, wenn da nicht der heiße Sand wäre... Irgendetwas ist ja immer 🙂 Der trockene Sand ist so heiß, dass Ole nicht darauf laufen kann. Er bleibt stehen und zieht die Füße hoch. Auch uns brennen die Fußsohlen trotz Sandalen, der Sand rieselt nämlich rein und kommt nicht wieder raus. Bereit zum Baden ziehen wir erst noch einen Mehr erfahren [...]